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Wie die Schule wächst - von der Handelsabteilung zur Kaufmännischen Schule heute
1907

 

Die Handelsabteilung der Gewerbeschule Wiesloch beginnt mit der Klasse I. Der Schulvorstand, Gewerbelehrer Heinrich Mack, wird zu einem "Übungskurs für Handelslehrer" einberufen und unterrichtet danach 22 Schüler (männlich). Damit während des Kurses kein Unterricht ausfällt, ordnet das Großherzogliche Landesgewerbeamt an, die Herbstferien entsprechend zu verlegen
In den beiden folgenden Jahren wird die Handelsabteilung um die Klassenstufen II und Ill erweitert. Zwei Handelslehrer erteilen den Unterricht.
1921

 

Die Größe der Schule ändert sich nur wenig, nachdem sie als selbständige Handelsschule eingerichtet wird.
1955

 

 

Der bestehenden Kaufmännischen Berufsschule wird eine zweijährige Handelsschule angegliedert. Inzwischen unterrichten an der Schule fünf hauptamtliche Lehrer. Ein Antrag, eine Höhere Handelsschule zu errichten, scheitert an der Nähe Heidelbergs.
1967

 

 

Aus der zweijährigen Handelsschule wird die zur Fachschulreife führende Wirtschaftsschule. In den Jahren des "Schülerbergs" werden vier große Parallelklassen geführt. Die Zahl der hauptamtlichen Lehrer ist auf acht angewachsen.
1972

 

 

Das Wirtschaftsgymnasium in seiner dreijährigen Form bereichert das Bildungsangebot der Handelslehranstalt. Drei große Parallelklassen der Klassenstufe 11 werden Jahr für Jahr neu aufgenommen. 24 Klassen werden von 31 hauptamtlichen Lehrern unterrichtet.
1982

 

 

Eine Fachklasse für Einzelhandelskaufleute wird eingerichtet. Gleichzeitig lehnt es das Oberschulamt ab, auf Initiative einiger Wieslocher Bankinstitute eine Bankfachklasse zu bilden. Auch hier ist die Nähe zu Heidelberg ein ausschlaggebendes Argument.
1982

 

 

 

Auf Vorschlag der Schulleitung erhält die Handelslehranstalt durch Beschluss des Kreistags den Namen "Johann-Philipp-Bronner-Schule". Zunächst Handelsabteilung der Gewerbeschule und "Kaufmännische Fortbildungsschule" genannt firmiert sie seit 1921 mit "Handelsschule". Als die Schule 1955 um eine zweijährige Handelsschule erweitert wird, findet sich auf Briefköpfen der Absender "Handelsschule und Kaufmännische Berufsschule". Um das Jahr 1960 bürgert sich der Name "Handelslehranstalt" ein.
1984

 

 

Die Schule wird um das Kaufmännische Berufskolleg I erweitert. Um die 30 Klassen werden in den kommenden Schuljahren von etwa 40 hauptamtlichen Lehrern unterrichtet. Davon gehören etwa 10 Klassen zum Teilzeitbereich der Kaufmännischen Berufsschule.
1992

 

 

800 ehemalige Abiturienten treffen sich mit ihren früheren Lehrern zum zwanzigjährigen Bestehen des Wirtschaftsgymnasiums Wiesloch. Der 200. Geburtstag Johann Philipp Bronners, dessen Namen die Schule seit 10 Jahren trägt, wird mit einer Festveranstaltung und einem Tag der offenen Tür gewürdigt.
 
1999

 

Die ehemaligen Abiturienten wurden zum „25. Abitur“ an die Johann-Philipp-Bronner-Schule eingeladen. Die Veranstaltung fand in der Aula statt.
 
2000

 

Entwicklung unseres Leitbildes: Flache Hierarchien, Informationstransparenz, Fachkompetenz, Verantwortung und Vertrauen.
  
2000

 

Entwurf unseres Schullogos nach den Vorgaben der Gesamtlehrerkonferenz durch das Designer-Büro Schriever, Nußloch (ehemalige Schülerin)
   
2000

 

 

Einführung des Seminarkurses am Wirtschaftsgymnasium. 

Einrichtung des Profils Wirtschaftsinformatik am Wirtschaftsgymnasium als Schulversuch.

   
2001

 

Beginn der Ausbildung zum Informatikkaufmann/-kauffrau und Systemkaufmann/-kauffrau. Die erste Klasse umfasste 25 Auszubildende.

 

2004 

 

Einrichtung des Berufskollegs II – Wirtschaft und Datenverarbeitung – Der Erwerb der Fachhochschulreife bei entsprechender Fachbelegung und Leistung ist möglich.

2004

 

 

Im Rahmen der Regionalisierung sollen „Kleinklassen“ abgebaut und  Ausbildungsstandorte in der Region profilorientiert zentralisiert werden. Das Oberschulamt und der Schulträger versprechen sich dadurch eine Kostenreduzierung und eine bessere Nutzung der Ressourcen. Im Zuge dieser Maßnahmen wird die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann an der Schule eingestellt.
  
2004

 

Beschlussfassung der GLK (15.06. 04) über die Verbindlichkeit und  Weiterentwicklung der Qualitätsstandards. Dokumentation und Ausgabe des Handbuchs an das Kollegium.
  
2004

 

 

 

Patenschaft zwischen der Johann-Philipp-Bronner Schule, Wiesloch und der   Katharina-Shirani Schule, Moragoda (Sri Lanka).
Die am 03. Mai 2004 vereinbarte Patenschaft zwischen der Schulleitung, Herrn Oberstudiendirektor Müller, der SMV und dem Gründer der Katharina-Shirani Schule, Herrn Frauenfeld, steht für eine nachhaltige sächliche Unterstützung und Intensivierung der Beziehungen zwischen den beiden Schulen.
  
2004

 

 Revision des Bildungs- und Lehrplans an der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule)
 
2005

 

 

 

 

 

 

 

Entwicklung und Aufnahme der Qualitätsstandards für das  Berufskolleg II in das Handbuch der Johann-Philipp-Bronner Schule.

Revision des Lehrplans im Profilfach Wirtschaft am Wirtschaftsgymnasium. Integration eines handlungsorientierten und computergestützten Planspiels.

Einführung schulspezifischer Pädagogik-Konzepte:

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Computergestütztes zentrales Entschuldigungsverfahren (ZVE).

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„Pünktlichkeit-Ruhe-Ordnung“ (PRO-Liste der Berufsfachschule Wirtschaft).

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 „Fordern und Fördern“ in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch der Berufsfaschschule Wirtschaft. 

 
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