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| | Schulpartnerschaft zwischen Fontenay-aux-Roses und Wiesloch im „verflixten“ siebten Jahr | | Das Treffen zwischen Schülerinnen und Schülern des Lycée St. François d’Assise und der Johann-Philipp-Bronner Schule im Frühjahr in Wiesloch, stand dieses Mal ganz unter dem Zeichen von Werbeanzeigen und Werbespots, die in gemischt - sprachigen Schülergruppen recherchiert und teilweise im Rollenspiel dargestellt werden sollten. |  | | Gleich am ersten Tag erlebten die französischen Partnerschüler nicht nur eine fachkundige und kurzweilige Stadtführung durch Heidelberg, sondern besuchten zusammen mit ihren deutschsprachigen Gastgebern das Verpackungsmuseum der berühmten Neckarstadt und erholten sich zwischendurch bei einem Mittagessen in der Mensa der Universität Heidelberg. Der zweite Tag sah französische wie deutsche Schülerinnen und Schüler beim Bearbeiten von Werbetexten. Dem schloss sich eine gemeinsame Führung durch die Stadt Wiesloch an, die Stadtarchivar Manfred Kurz fachkundig leitete. Bürgermeisterin Ursula Hensch ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die jungen Menschen und ihre Lehrer im Namen der Stadtverwaltung zu begrüßen. Sport am Nachmittag rundete diesen Tag ab. Das Wochenende brachte viel Abwechslung auf privater Ebene. An dieser Stelle sei allen Gastfamilien gedankt, die die französischen Austauschschüler und deren Lehrer so gut aufgenommen und versorgt haben. Eine Betriebsbesichtigung bei Firma Wild vor Eppelheim eröffnete die neue Woche. Dort war vor allem zu erfahren, wie das Unternehmen den Geschmack von Kunden zu erfassen versucht und dann in ihre Produkte umsetzt. Nach weiteren Stunden Projektarbeit, wurden die Ergebnisse auf Metaplanwänden dargestellt. Und am Abschlussabend konnten die anwesenden Gäste sehen, wie die Werbung den unterschiedlichen kulturellen und altersspezifischen Gegebenheiten in Frankreich und Deutschland angepasst wird. | | Nach einem Kalten Buffet gab es für die besten in ein Rollenspiel umgesetzten Werbespots Preise. Die gemeinsamen Aktivitäten in Heidelberg und Wiesloch dokumentierte ein kurzer Videofilm. Bleibt noch anzumerken, dass die französischen Schülerinnen und Schüler zunächst skeptisch waren, in bezug auf die Unterbringung in fremden deutschen Familien. Doch das Eis war schnell gebrochen. Die französischen Gäste waren so beeindruckt von kurpfälzischer Gastfreundschaft, dass manche gar nicht mehr nach Hause fahren wollten. Ein Gegenbesuch von Bronner- Schülern in Fontenay-aux-Roses ist bereits diese Woche zu ende gegangen. |  | | Fs | | | |
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