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Standort Wiesloch - Unser Schulgebäude von der Gründung bis heute
1906

 

 

 

Der Gemeinderat Wiesloch beschließt die Errichtung einer Handelsabteilung der Gewerbeschule, der Bürgerausschuss und das Großherzogliche Landesgewerbeamt stimmen zu. Dem Beschluss geht unter anderem eine Eingabe des Kaufmanns Ferdinand Mühl ("Manufaktur-, Tuche und Modewaren, Wäsche- und Ausstattungsartikel, Damenkonfektion und Herren-Massgeschäft") zur Gründung einer Handelsschule voraus.
1907

 

Die Handelsabteilung der Gewerbeschule Wiesloch beginnt am 15. April 1907 ihren Unterricht im rechten Flügel der Gerbersruhschule.
1912

 

Die Handelsabteilung bezieht das neu errichtete "Schillerschulhaus", erbaut als Gewerbe-, Handels- und Landwirtschaftsschule.
1921

 

Die Handelsschule Wiesloch wird als selbständige Schule errichtet.
1938

 

Der Landkreis Heidelberg übernimmt die Trägerschaft der beruflichen Schulen in Wiesloch.
1941

 

Der Landkreis Heidelberg kauft das Schillerschulhaus von der Stadt Wiesloch.
1943

 

Das Schillerschulhaus wird Sitz des Wehrbezirkskommandos Mannheim; der Unterricht wird zunächst aufrecht erhalten.
1945

 

 

Der Unterricht der Handelsschule wird eingestellt, das Schulinventar wird im Gebäude der Landwirtschaftsschule in der Schloßstraße untergestellt. Das Schillerschulhaus dient dem Roten Kreuz als Aufnahmeheim für Vertriebene.
1946

 

Der Unterricht wird in der Landwirtschaftsschule (Schlossstraße) wieder aufgenommen; aus Raumgründen findet der gesamte Unterricht nachmittags statt.
1948

 

 

Nach mehreren Eingaben der Schulleitung wird das Schillerschulhaus für die Handels-, Gewerbe-, Land- und Hauswirtschaftsschule wieder freigegeben; der Umzug erfolgt im selben Jahr; die Schülerzahlen beginnen anzusteigen; einzelne Klassen werden in der Gerbersruhschule und in der Landwirtschaftsschule (Schlossstraße) untergebracht.
1956

 

Der Landkreis Heidelberg erwirbt auf Initiative von Landrat Steinbrenner 4,5 ha Gelände im Gewann "Obere Bohn" und legt so den Grundstein für das heutige Schulzentrum.
1959

 

Das neue Schulhaus der Handelsschule und die Aula  werden im Oktober 1959 eingeweiht, nachdem der Plan, das Schillerschulhaus zu erweitern, verworfen worden ist.
1973

 

Für 22 Klassen stehen 8 Unterrichtsräume im Gebäude der Handelslehranstalt zur Verfügung; der erste Raumbedarfsplan für einen Erweiterungsbau wird dem Kreistag vorgelegt.
1975

 

Der Kreistag vergibt den Planungsauftrag zur Erweiterung der Handelslehranstalt an die Architekten Lange-Mitzlaff-Böhm-Müller in Mannheim.
1978

 

Die Erweiterungsbauten sind fertig gestellt und werden am 8.Dezember feierlich übergeben
1983

 

Die Kreissporthalle der beruflichen Schulen wird eingeweiht.
1990

 

 

Die Presse berichtet von der Vernetzung der vier DV-Räume der Johann-Philipp-Bronner-Schule und von der Neuausstattung der Schule mit der modernsten DV-Anlage im Rhein-Neckar-Kreis.
1999

 

 

Das Oberschulamt Karlsruhe legt dem Amt für Schulen Kultur und Sport des Rhein-Neckar-Kreises einen Raumbedarfsplan vor, der eine notwendig gewordene Erweiterung der Schulgebäude einleiten soll - Der Bedarf ist hauptsächlich auf die Nutzung vorhandener Klassenzimmer als Fachräume im DV-Bereich zurückzuführen.
 
2001

 

 

 

 

 

Erweiterung des Beruflichen Schulzentrums (Spatenstich: 25.06.01)
Bauabschnitt A:

Erweiterungsbau der Louise-Otto-Peters Schule,

Bauabschnitt B:

Aufstockung der „Leisen Werkstätten“ an der Hubert-Sternberg Schule,

Bauabschnitt C:

 

Aufstockung des Aufstockung des Altbaus und Renovierung im 1. OG Bauvolumen: 6 Klassenräume, 4 Projekt- bzw. Besprechungsräume, Neugestaltung des Lehrerzimmers und des Sekretariats.

 
2001

 

 

 

 

Realisierung des Pilotprojekts „Wieslocher Modell“. Das berufliche Schulzentrum wird durch den Schulträger zur „Vernetzten Schule“ mit 200 Internetzugängen ausgebaut. Die Johann-Philipp-Bronner Schule verfügt über sechs DV-Räume, einen Multimediaraum sowie je zwei vernetzte PCs und einen fest installierten Beamer in allen Klassen- und Fachräumen. Jeder Schüler besitzt eine eigene Zugangsberechtigung, er kann zeit- und raumunabhängig im Schulnetz arbeiten. Auf einen PC kommen 3,5 Schüler.

Das „Wieslocher Modell“ soll auf alle Kreisschulen übertragen werden.

 
2002   

 

 Der Schüleraufenthaltsraum „007“ steht mit 6 PCs und einem Drucker als Internetcafe bzw. vollwertigem Schülerarbeitsplatz den Schülern frei zur Verfügung.
 
2003     

 

Bezug der neuen Räume zu Beginn des Schuljahres 2004/2005.       Bilder vom Umbau
 
2006

 

Ausstattung des WG-Trakts mit Akustikdecken und Deckenleuchten.
 
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