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Verabschiedung der
Absolventen der Industrieklasse 2008 |
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In kleinem, aber nicht weniger
offiziellem Rahmen verabschiedete am 24. Juni der Leiter der Kaufmännischen
Berufsschule (KBS) der Johann- Philipp- Bronner Schule Wiesloch,
Studiendirektor Werner Bender, die Absolventinnen und den Absolventen der
schriftlichen Abschlussprüfung zum Industriekaufmann. Drei Jahre lang hatten
12 Schülerinnen und 1 Schüler im Rahmen des Dualen Systems Berufsschule &
Ausbildungsbetrieb durchlaufen – mit großem Erfolg! Marion Frech, die
Klassenlehrerin, erinnerte die anwesenden Schüler, Ausbilder und Lehrer, wie
schnell doch diese Jahre vorübergezogen waren. Das hohe Arbeitspensum sei
mit diesen engagierten und leistungsbereiten jungen Menschen gut zu
bewältigen gewesen. Im zweiten Ausbildungsjahr habe sich die Industrieklasse
um ganze 40% (!) vergrößert. Zahlreiche Kuchen, von den Schülern an ihren
Geburtstagen mitgebracht, haben den Schulalltag versüßt. Dennoch lagen vor
der schriftlichen Abschlussprüfung manche Nerven blank, so Marion Frech
weiter. Die Studienrätin, die an diesem Tag ihre erste Berufsschulklasse
verabschiedete, wünschte den zwölf Schülerinnen und dem einen Schüler viel
Erfolg für ihre Zukunft. Der Leiter der Johann – Philipp – Bronner Schule,
Oberstudiendirektor Reinhard Müller übernahm traditionsgemäß die
Auszeichnung der Klassenbesten. |
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Das Startkapital sei nun in
Betrieb und Schule erworben worden, so der Schulleiter, ein
Kompetenzportfolio, das es nun zu vermehren gelte. Reinhard Müller bedankte
sich bei den zahlreich erschienenen Ausbilderinnen und Ausbildern für die
gute Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und der Bronner Schule. Ein Lob
erhielten Barbara Krüger (Betty Barclay) und Nicole Scheffner
(KS-Gleitlager), einen Preis erhielten Katja Dorn (SLR Gießerei) und
Katharina Sperling (IML GmbH). Klassenlehrerin Marion Frech drückte noch
einmal ihren nun Ehemaligen die Hand und überreichte die wohlverdienten
Schulzeugnisse. Katja Dorn und Katharina Sperling ließen in wohlgeformten
und humorvollen Reimen ihrerseits drei Jahre Ausbildung vorüberziehen: „Das
Hauptziel war eine Jahresarbeit erstellen und zu erfassen, was wir auch
taten, denn am Ende referierten wir vor begeisterten Massen … Viele machen
von uns im Beruf jetzt weiter, denn die Ausbildung war der erste Schritt auf
unserer Karriereleiter … Wir, die W3KI bedanken uns bei allen und hoffen die
letzten drei Jahre waren zu aller Wohlgefallen.“ Nun war die Reihe am Danke
sagen: die Schülerinnen und der Schüler bedankten sich bei ihren Lehrern,
Studiendirektor Werner Bender bedankte sich bei den Ausbildern und alle
dankten den nun Ehemaligen für das großzügige und schmackhafte Buffet und
die bei der hohen Raumtemperatur erfrischenden Getränke. |
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