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Schule & Praxis -
gemeinsam zum Wohle der Schüler |
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Seit einiger Zeit
unterstützt die Sparkasse Heidelberg Schulen der Region mit einem festen
Budget, so auch die Bronner Schule Wiesloch. Die über viele Jahre gepflegte
Lernortkooperation zwischen Johann – Philipp – Bronner Schule und Sparkasse
Heidelberg erstreckt sich inzwischen auf vier Felder: (1) im Rahmen eines
bestimmten Budgets können Lehrerinnen und Lehrer bedarfsgerecht, schnell
und flexibel Unterrichtsmaterialien der Sparkasse bestellen, (2) in einem
Auswahlverfahren können zuverlässige und zielstrebige Schüler mit guten
schulischen Leistungen einen Praktikumsplatz
erhalten, (3) zu den Lehrplanthemen Wertpapier & Börse, Zukunftssicherung
sowie Zahlungsverkehr in Wirtschaftsgymnasium, Wirtschaftsschule und
Berufskolleg stellt die Sparkasse kompetente Fachreferenten zur Verfügung.
Geeignete Mitarbeiter führen bei Bedarf in den jeweiligen Klassen ein
Bewerbertraining durch und (4) für ein Schulprojekt erhält die Bronner
Schule jährlich einen bestimmten Geldbetrag. Dadurch wurde bereits ein
„Schülertraum“ wahr: eine von der Sparkasse finanzierte funkelnagelneue
Hockeyausrüstung. Diese Sportart wird bereits seit längerer Zeit an der
Bronner Schule unterrichtet. |
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Übergabe der digitalen
Interviewgeräte in der Johann – Philipp – Bronner Schule
v.l.n.rechts: vorne zwei Schüler des
Wirtschaftsgymnasiums mit dem Scheck Claudia Dietrich
(Serviceberaterin der Sparkasse in Wiesloch) hinten
Matthias Haberbosch (Filialdirektor der Sparkasse in Wiesloch)
Christian Manz (Projektleiter Wirtschaftsgeografie)
Reinhard Müller (Schulleiter der Bronner Schule) |
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In diesem Schuljahr fördert die
Sparkasse Heidelberg ein Projekt des Fachbereichs Wirtschaftsgeografie. Zu
den Themen „Einkaufsverhalten der Besucher Wieslochs“, Nahversorgung im
Mittelzentrum Wiesloch“ und „Zuwanderung im Rhein-Neckar-Gebiet“ sind
großangelegte Befragungen geplant. Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei
in direktem Kontakt mit Bürgern, Einzelhändlern und Mitarbeitern der
Stadtverwaltung die entsprechenden Daten erfassen, auswerten und darstellen.
Hierbei kann die ansonsten im Unterricht nur symbolisch vermittelte
Wirklichkeit um konkrete Lernerfahrungen erweitert werden. Ganz im Sinne der
Vermittlung von Schlüsselqualifikationen werden die Schüler beim Interviewen
ihre kommunikativen Kompetenzen entwickeln. Der Rhein-Neckar-Kreis als
Träger statte die Bronner Schule gut aus, betonte Oberstudienrat Reinhard
Müller, der Leiter der Bronner Schule. Darüber hinaus sei er dankbar für
jede weitere Unterstützung der Schule, um damit die in den Bildungsplänen
des Kultusministeriums beschriebenen Bildungsziele noch besser zu erreichen.
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