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Bronner Schule meets SPHV |
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Der Sozial-psychiatrische Hilfsverein (SPHV) bietet in
Wiesloch nicht nur betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen, sondern
auch ein Restaurant mit einem Bistro-Café. Dass behinderte Menschen gut
kochen können und durchaus in Lage sind zu kellnern und was sonst noch von
einem Restaurantbetreiber erwartet werden kann, meistern; davon überzeugten
sich Schüler der Kaufmännischen Berufsschule der Johann- Philipp – Bronner
Schule am 3. Juli in der Mittagspause. Doch zuvor hieß das Motto:
Auszubildende stellen ihr Unternehmen vor. Nach der Begrüßung der Anwesenden
durch Erika Leimegger, der Teamleiterin der Verwaltung des SPHV, dankte
Oberstudienrat Hans- Jürgen François Erika Leimegger und Michaela Kaiser,
der Ausbilderin beim SPHV für die Einladung und betonte u.a. die Bedeutung
gerade mittelständischer Betriebe für die Berufsausbildung. Er selbst habe
vor vielen Jahren eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
absolviert und könne deshalb gute Ausbildungsarbeit sehr schätzen. Als erste
erklärte Natascha Motta, wie beim SPHV die Handkasse geführt wird. Janine
Kusch machte ihre Zuhörer neugierig, als sie von den Ursprüngen der AXA
Konzern AG im Jahr 1839 berichtete. Eine sehr schwierige Materie bildete ihr
Präsentationsthema: Von der Anfrage bis zum Versicherungsvertrag für einen
Firmenkunden. Da war von einer Feuerversicherung, einer Betriebshaftpflicht
und einer Umweltschaden Haftpflichtversicherung die Rede. Sabrina Kloé
stellte die Druckerei & Werbeagentur Kloé vor und setzte nicht die übliche
Power-Point-Unterstützung ein, sondern breitete vor den anwesenden
Auszubildenden und Ausbildern eine große Auswahl dessen aus, was die seit
1988 in Dielheim ansässige Firma an Druckerzeugnissen entwirft und
herstellt. Abbas Cisar ließ die Anwesenden visuell den Weg eines
Fensterprofils bis zum kompletten Fenster mitverfolgen. Am Ausbildungsplatz
bei der Firma Hirsch Fenster GmbH hatte er diese Präsentation vorbereitet,
mit Unterstützung seiner Ausbilderin, ebenso wie die anderen Auszubildenden
von ihren Betreuern unterstützt worden waren. Ramona Bergmann und Madeleine
Philipp zogen alle Register, als es darum ging, Nussbaum Medien
vorzustellen. Von der Anzeige bis deren Montage war ihr Thema. Nicht nur
Power-Point wurde gekonnt eingesetzt, sondern auch verlagseigene Bücher und
das Telefonbuch durch die Reihen gegeben. Die sich anschließende
Mittagspause konnte zum ungezwungenen Gespräch untereinander genutzt werden.
Der Geschäftsführer des SPHV, Dr. Detlef Rath, gesellte sich zu der
fröhlichen Runde. Das Restaurant „Alte Schuhfabrik“ sei sein ganzer Stolz.
Könnten doch hier psychisch kranke Menschen in Kontakt mit anderen Menschen
kommen und eben nach ihrem Belastungsvermögen arbeiten. Der
Sozialpsychiatrische Hilfsverein sehe sich als Lobby im Dienste des Wohls
und der Rechte psychisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen. Die am
Eingang des Lokals zur Schau gestellte Sammlung berühmter Schuhe enthält
z.B. die Treter von Dr. Helmut Kohl und Dietmar Hopp. |
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Vorne
v.l.n.r.: Herr Kloé, Sabrina Kloé, Sandra Frank, Ramona
Bergmann, Madeleine Philipp, Viktoria Daut, Sabrina Martin
Hinten
v.l.n.r.: Frau Kloé, Frau Hirsch, Frau Leimegger,
Janine Kusch, Herr Wilhelm, Abbas Cisar, Natascha Motta, Pascal Schürmann,
Michaela Kaiser, Hans- Jürgen Francois
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Die Deutsche Vermögensberatung wurde anschließend von Viktoria Daut
präsentiert, inklusive eines Geschäftsprozesses vom Beratungstermin bis hin
zum fertig geschnürten Vertragspaket. Sabrina Martin entführte die Zuhörer
in die Welt von Audi. Dabei versäumte sie es nicht, auf die ersten Anfänge
unter dem Namen NSU einzugehen. Reiche die Geschichte der heutigen Audi AG
bis ins Jahr 1873 zurück, so beginne die Story von Auto Hofmann, ihrem
Ausbildungsbetrieb, immerhin bereits 1932 mit einer Fahrradhandlung in
Wiesloch. Was die Tätigkeiten von W+M Wirtschaftsberatung GmbH genau
umfassten, berichtete Sandra Frank: Steuererklärungen, Jahresabschlüsse und
außerdem eine Vielzahl von Beratungsservice stünden auf dem Programm des
Unternehmens. Wie kommt es zu der Verlängerung eines Mobilfunkvertrages?
Diese Frage beantwortete zum Abschluss des Präsentationsmarathon Pascal
Schürmann von der Firma MPC Service GmbH. Oberstudienrat Hans- Jürgen
François dankte allen Beteiligten für den gelungenen Projekttag und vor
allem Erika Leimegger für die Gastfreundschaft des Sozialpsychiatrischen
Hilfsvereins. Fs |
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