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Dass es immer mehr
Rentner gibt und immer weniger Beitragszahler ist sicher nichts Neues. Und
dass durch diese demographische Entwicklung die gesetzliche
Rentenversicherung heutzutage nur noch eine Grundversorgung bieten kann, ist
schmerzlich aber wahr. Aus diesem Grund stand das Thema Altersvorsorge im
Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe,
die die Sparkasse
Heidelberg für sämtliche Klassen der Kaufmännischen Berufsschule der Johann-Philipp-Bronner
Schule Wiesloch, durchführte. |
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In eindrucksvollen Beispielen rechnete
Johanna Weinmann den Interessierten vor, unter welchen Voraussetzungen und
in welcher Höhe sie Leistungen aus der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente
zu erwarten hätten und für jeden nachvollziehbar, dass diese Beträge nicht
ausreichten, um gut „über die Runden“ zu kommen. Ein Arbeitnehmer mit einem
monatlichen Nettogehalt von 1.546,00 €, der seit 5 Jahren
versicherungspflichtig beschäftigt sei und täglich nur noch weniger als 3
Stunden arbeiten könne, erhalte derzeit 858,06 € aus der gesetzlichen
Versicherung. Dabei liege das Existenzminimum bei etwa 900,00 €. Worum es in
der Veranstaltung in der Bronner Schule letztendlich ging, fasste ein Satz
des berühmten antiken Politikers Perikles zusammen: „Es ist nicht unsere
Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern sich gut darauf vorzubereiten“. |