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ABIBALL 2011
am 8. Juni im Palatin. |
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des Wirtschaftsgymnasiums (WG) der Johann – Philipp – Bronner Schule
Wiesloch, Studiendirektorin Gabriele Treiber, begrüßte am 8. Juni die im
Palatin versammelten Abiturientinnen und Abiturienten, Eltern, Verwandte und
Geschwister, Kolleginnen und Kollegen, ehemalige Abiturienten und
Bald-Abiturienten und den Schulleiter Oberstudiendirektor Reinhard Müller
mit Gattin zum diesjährigen Abiturball. Sie ging dabei vollendet auf das
diesjährige ABI-Motto ein: „AbituriEnten … nach 13 Jahren ins Ziel
gewatschelt“. |
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Die traditionelle Ansprache an die
Absolventen des WG, hielt Oberstudienrat Hans- Jürgen Francois. Er kam
sogleich zur Sache: Wir leben in einer Zeit ohne Zeit. Dabei gehe alles viel
schneller von statten als noch vor Jahren, selbst das Essen. Dennoch werden
wir leicht ungeduldig, wenn jemand unsere wertvolle Zeit in Anspruch nehme.
So versprach der engagierte Redner nicht mehr Zeit in Anspruch zu nehmen als
unbedingt erforderlich. Immerhin besäßen die Lehrer am WG die Fähigkeit,
auch die komplexesten Sachverhalte in relativ kurzer Zeit an den Mann zu
bringen und an die Frau: Wir leben also in einer Zeit ohne Zeit. Das ist das
eine. Wir leben aber auch in einer Zeit der Polaritäten. Das ist das andere.
Reiche werden immer reicher – Arme immer ärmer… und dann gibt es auch noch
die Guten und die Bösen. Die Guten bewegen etwas, üben Solidarität, und
tragen zum Weltfrieden bei. Die Bösen dagegen schauen weg und bauen den
Sozialstaat ab. Hans- Jürgen Francois nahm in den folgenden Minuten seine
Zuhörer mitten hinein in die spannende Welt der Gutmenschen, die von dieser
Polarität lebten: in Allem, was Gutmenschen sagen und tun meinen sie
es gut! |
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| Doch wie schon
der alte Paracelsus ......
den weiteren Wortlaut der Rede finden Sie unten. |
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Der erste Teil des ABIBalls erreichte einen
weiteren Höhepunkt: Oberstudiendirektor Reinhard Müller übereichte Lob und
Preis an Schülerinnen und Schüler mit einem Notenschnitt zwischen 2,2 und
2,0 bzw. 2,0 und 1,0. Mit einem Neunzeiler von Erich Kästner über die Zeit
bereitete der Schulleiter sein Publikum vor: Zeit sei das, wovon wir alle
zu wenig haben und was uns davonläuft. Zeit war in den letzten drei Jahren
oftmals Mangelware: bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfung und
beim Anfertigen von Hausaufgaben. Oftmals sei die Zeit nicht optimal genutzt
worden. Der Weg von Realschule, Werkrealschule Wirtschaftsschule oder
allgemeinbildendem Gymnasium zum Wirtschaftsgymnasium habe ihnen, den
Schülerinnen und Schülern, die allgemeine Hochschulreife ermöglicht. Das
habe Vertrauen und Selbstbewusstsein gestärkt. Reinhard Müller rief den
Abiturienten zu: „Lassen Sie sich von der Zeit nicht versklaven. Nehmen Sie
sich Zeit für wichtige Dinge. Haben Sie keine Angst mehr, etwas zu
verpassen. Gönnen Sie sich Zeit um nachzudenken, fröhlich zu sein oder zu
trauern.“ Reinhard Müller gratulierte dem Jahrgang 2011 für das Bestehen des
Abiturs und dankte den Eltern für die gute Zusammenarbeit mit der Schule.
Ein Lob erhielten Frederic Hornung, Florens Koch und Teresa Schnurr. Einen
Preis erhielten Jana Hessenauer, Tim Fuhrmann, Lena Strifler und Anna-Lena
Schmidts. Jana Hessenauer wurde ebenfalls mit dem Preis für hervorragende
Leistungen im Profilfach des WG Wirtschaft und dem Thomas-Naogeorgus-Preis
für hervorragende Leistungen im Fach evangelische Religion ausgezeichnet.
Steffen Strunk erhielt den Scheffelpreis für hervorragende Leistungen im
Fach Deutsch und David Essert wurde der Heinrich-Heine-Preis der Johann -
Philipp - Bronner Schule, den Oberstudienrat Wolfram Koschmieder gestiftet
hatte, verliehen. |
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Erstmalig auf
einem ABI Ball der Bronner Schule überreichte Hans Gradl von der
Bürgerstiftung Wiesloch zwei Förderpreise. Seit fünf Jahre unterstütze diese
gemeinnützige Organisation zahlreiche Initiativen und Projekte, die der
Chancengleichheit, dem sozialen Frieden, dem Miteinander der Kulturen und
Generationen dienen. Das Wohlergehen einer Gemeinschaft sei eng verknüpft
mit dem Wohl der einzelnen Menschen, die in dieser Gemeinschaft leben,
arbeiten und lernen, so Hans Gradl weiter. Die Preise gingen an Marijana
Trifunovska und David Essert. |
| Gleich im
Anschluss bedankten sich David Essert und Steffen Strunk mit wohlgesetzten
Worten für Scheffel- bzw. Heine Preis. Die Rede der Beiden wurde getragen
von dem Spannungsverhältnis zwischen dem, was man in der Schule lernen muss
und dem, was dann im Berufsalltag benötigt wird. Die Lösung: Wer eine
Allgemeine Hochschulreife erwerbe, müsse nun einmal über eine breit
angelegte Bildung verfügen. Und dafür sei die Schule da. Außerdem helfe
Bildung auch bei der persönlichen Entwicklung und fördere das
Erwachsenwerden. Schule solle nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch zu
Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Sozialkompetenz erziehen.
David Essert und Steffen Strunk beklagten die übervollen Lehrpläne, die viel
zu wenig Zeit ließen, damit die Schule dem Erziehungsauftrag in dem von
Eltern und Schülern gewünschten Maße nachkommen könne. Sie beklagten
ebenso, dass unter dem Erfolgsdruck in unserer Gesellschaft der Mensch immer
mehr in den Hintergrund rücke. Immer höhere Gewinnerwartungen lösten die
Frage ab, ob es dem Menschen besser gehe. Durch reine Nutzenüberlegungen
verlören Kinder und Jugendliche die Freude am Schulbesuch. Und an die
Adresse derjenigen, die Schulpolitik zu verantworten haben: „Es wird eine
große Herausforderung für die Zukunft sein, Kindern wieder zu vermitteln,
dass Schule keine lästige Pflicht, sondern Bildung ein nicht
selbstverständliches Privileg bedeutet.“ |
| Danach wurden
die Abiturientinnen und Abiturienten klassenweise auf die Bühne des Palatin
gebeten, um von ihren KlassenlehrerInnen Hans- Jürgen Francois, Günter
Pfeiffer, Bettina Sieber und Brigitte Peter nach einem „Blitzlichtgewitter“
die heißbegehrten Abiturzeugnisse zu erhalten. |
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| In der Pause
gab es für alle Anwesenden die Gelegenheit, das von der Küche des Best
Western vorbereitete opulente Buffet, zu genießen. |
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| Der zweite
Teil des ABI-Balls begann mit einem spannenden Krimi, um den Diebstahl der
„Goldenen Ente“. Hier zeigten die nun Ehemaligen ihr filmisches Können.
Einzigartig: das gekonnte Zusammenspiel der Schüler- und Lehrerakteure. Im
traditionellen Lehrersketch zum ABI-Motto bewiesen die Klassenlehrer
Francois, Pfeiffer und Sieber einmal mehr ihr humoristisches Talent,
unterstützt von -wie könnte es für Profilfachlehrer anders sein- einer
ausgefeilten Powerpoint-Präsentation. Mit einem originellen Stabpuppenspiel
baten die Moderatoren Anne Saladin und Tim Fuhrmann alle Lehrer der
Jahrgangstufe 2 auf die Bühne: die Absolventen des WG dankten ihren
Begleitern für drei Jahre unermüdlichen Einsatz. Eine Bühnenshow folgte auf
dem Fuße: Manamana… Und dann durften die Lehrer an einem sportlichen
Wettbewerb über einige Runden teilnehmen, bei dem -man glaubt es kaum- auch
ein wenig geschummelt wurde. Danach präsentierten die ABI Enten unter großer
Anteilnahme des Publikums die Show „Deutschland sucht den Superlehrer“. In
einem grandios in Szene gesetzten Finaltanz, an der alle Absolventen des WG
teilnahmen, endete der ABI Ball 2011. Vortrefflich musikalisch umrahmt
hatten diese Veranstaltung John Gordon mit seiner E-Gitarre und eine
exklusiv für diesen Abend gegründete ABI Band mit Anne Saladin (Querflöte),
ihr Bruder (Schlagzeug), Anna-Lena Schmidts (Gesang), Studiendirektor Thomas
Christ (E-Bass) und Tim Fuhrmann (Gesang und Klavier). Und dann kam die
Stunde des Abschieds. Hier konnte man bewegende Szenen beobachten, die eines
bewiesen: Schüler und Lehrer sind zwei Seiten einer Medaille. |
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| Bilder vom
2. Teil des Abends |
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Bilder vom Prüfungstag
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.Fortsetzung der
Rede von Herrn Francois:
.....
gesagt haben soll: „Die es gut meinen, das sind die Schlimmsten!“
Gutmenschen verhalten sich -gemäß ihrem Selbstverständnis- immer und überall
korrekt. Zur Einstimmung gab
der Redner einige Einblicke in das fiktive Tagebuch eines Gutmenschen, der
es mit der Umwelt gut meint: 10Uhr An meinem Arbeitsplatz bei der
Umweltbehörde. Ich formuliere Vorschläge an den Betriebsrat, wie durch
Abschaffung unserer Mikrowelle und der Kaffeemaschine der Stromverbrauch
reduziert werden kann. Fairtrade Kaffee habe ich in der letzten
Betriebsversammlung ja schon durchgesetzt. Das Gute daran: Fast niemand mag
ihn (!). Hans- Jürgen Francois fasste zusammen: Gutmenschen greifen
in das Leben ihrer Mitmenschen ein –massiv und ungefragt! Der gebürtige
Saarländer gab einen Tipp im Umgang mit solchen Gutmenschen:
Wir machen den Umweltgutmenschen neugierig: Du benutzt doch bestimmt
einen Marienkäfer aus Keramik, der für 43,22 € die Handystrahlung in
positive Energie umwandelt, so dass Du immer gesünder wirst, je länger Du
telefonierst?“ Ein echter Umweltgutmensch wird unverzüglich einen
Marienkäfer kaufen. Hans- Jürgen Francois wandte sich direkt an sein
aufmerksames Publikum: Wer von euch im Saal hat zu Hause etwa noch keinen
Marienkäfer aus Keramik???? Könnte ich mal kurz euer Handzeichen sehen?
Spontan zeigten sich ca. 40 Hände. Und
weiter! Es gebe Gutmenschen, bei denen ein
irgendwie geartetes Schuldgefühl überlebt hat.
Vermutlich zu recht. Denn sie gehen uns schon seit einigen Jahren mit
ihrer Political Correctness, zu deutsch: „Wähle immer das korrekte Wort“,
auf die Nerven. Ein zweites Fazit: Unschuldsgutmenschen halten Ausschau nach
Schuldigen, um ihr eigenes Schuldgefühl zu projizieren und damit
loszuwerden. So seien sie gegen den Hass in der
Welt. Sie seien allerdings nicht gegen den Hass, der in ihnen
aufsteigt, wenn jemand ihnen die Vorfahrt nimmt oder sich im Supermarkt
vordrängelt. Ihren eigenen Hass deuten sie in „gerechter Zorn“ um. Außer für
das Gute fühlen sie sich für nichts weiter verantwortlich. Fehler, Irrtümer
oder Versäumnisse verursachen immer nur andere. Hat
der Gutmensch Schuldige ausgemacht und geoutet, wechselt er selbst ohne
weiter etwas zu tun auf die Seite der Unschuldigen. Und es blieb spannend:
Nichts freut einen Unschuldsgutmenschen mehr, als wenn mitten in
einer angeregten Unterhaltung jemandem das Wort NEGER heraus rutscht .
Solch ein Fauxpas beweist, dass derjenige, der NEGER gesagt hat, auf
jeden Fall schlechter ist als der Gutmensch selbst. Der Unschuldsgutmensch
sei ständig auf der Suche nach Menschen, die sich seiner Meinung nach nicht
korrekt ausdrücken. Dann kam Hans- Jürgen Francois zur Kehrseite der
Medaille: Um sich keine Blöße zu geben, müssen Gutmenschen immer
häufiger beschönigende Umschreibungen erfinden und auch konsequent
verwenden. Der Redner gab einige Kostproben: Feuchtbiotop statt
Matsch, People Journalismus statt Gossenjournalismus, anders befähigt statt
unfähig, Schokoküsse statt Mohrenköpfe…Und bissig ging‘s weiter: Die
aktuelle Antidiskriminierungswelle, auf denen die Unschuldsgutmenschen
genussvoll daher gleiten, verbiete ebenso das Verzehren von Zigeunerschnitzel.
Wie konnte es nur so weit kommen?, fragte der Lehrer mit Profilfach
Wirtschaft: Am Beginn dieser modernen Wortschöpfungen stand einst die
Hoffnung, dass ein geänderter Wortgebrauch im täglichen Leben etwas zum
Positiven verändere. Und das sei doch sicherlich unser aller Wunsch! Die
trügerische Zuversicht -allein das geänderte Wort bringt Veränderung- habe
bereits die Sprache der Arbeitszeugnisse verwandelt: Negative Bewertungen
gebe es dort schon lange nicht mehr. Für das uneingeweihte Ohr höre sich
alles einfach großartig an. Eine Kostprobe: „Hat sich mit großem Eifer an
die ihm übertragenen Aufgaben herangemacht und war erfolgreich dabei“. Doch
der halbwegs Geübte durchschaut die positiven Worte und erkennt die wahre
-weniger freundliche- Bedeutung: Hans- Jürgen Francois zitierte: „Die
Leistungen waren dennoch mangelhaft“. Es sei nun zu befürchten, dass sich
diese Art von Geheimsprache über kurz oder lang auf all unsere
Lebensbereiche ausdehnen werde. Denn alle Anwesenden wüssten ab jetzt, dass
beispielsweise „anders begabt“ im Klartext „unfähig“ bedeute, oder gar dumm.
Also: ausschließlich politisch korrekte Wörter verwenden, es mit allen gut
meinen, sich dabei selbst gut fühlen und damit möglichst unangreifbar sein,
sei der Ursprung der schönen Lügen der Gutmenschen. Der Redner bat sein
Publikum, einen Moment innezuhalten: Bringt die immer weiter um sich
greifende Abschaffung diskriminierender Begriffe die realen Beleidigungen
gegenüber unseren Mitmenschen etwa zum Verschwinden? Werden dadurch
Fremdenhasser geläutert? Leider Nein!, so Francois weiter: Die
Sprachregelungen haben lediglich dazu geführt, dass sich die Sprachregler
selbst gut fühlen und auf andere selbstgefällig herabschauen können. Uns
Normalsterblichen bliebe unterdessen nur Eines: Wir üben uns im
Um-die-Ecke-Denken. Hans- Jürgen Francois kam zum Ende seiner Ansprache.
Einen Gutmenschen solle man doch ruhig einmal in Verlegenheit bringen. Und
der Redner bezog ein letztes Mal seine Zuhörer mit ein: „Fährst Du
eigentlich ein Auto mit Bio-Alkohol? Wie bitte? Einen Benziner? Aber zu
dieser Veranstaltung im Palatin heute Abend bist Du nicht mit Deinem Auto
gekommen! Was? Ich glaube das einfach nicht! Ausgerechnet Du ein
Klimakiller!“ Damit beendete der Klassenlehrer einer diesjährigen
Abiturklasse seinen Ausflug in die bisher vielleicht noch unbekannte Welt
der Gutmenschen und stellte eines klar: Selbstverständlich sollen wir
uns für den Weltfrieden einsetzen, wir sollen Fairtrade Kaffee kaufen und
trinken, wir sollen freundlich und hilfsbereit gegenüber allen Menschen
sein, die uns begegnen. Aber wir sollen das nicht deshalb tun, weil man es
von uns erwartet oder gar aus Menschenfurcht, also der Angst isoliert zu
werden. Und wir sollen es nicht nur gut meinen, sondern etwas tatsächlich
Gutes auch tun. Und wir sollen keine Angst haben, etwas das Unangenehm oder
falsch ist, auch so zu benennen. Man kann heutzutage für Alles geschönte
Worte erfinden, und dabei doch nur Worthülsen unter die Menschen bringen. Im
Neuen Testament und im Koran werden Gutmenschen schlicht als Heuchler
enttarnt. Und Hans- Jürgen Francois beschloss seine Rede über die
Gutmenschen mit einem Wunsch: „Ich möchte, dass ihr in eurem weiteren Leben
Fassaden erkennt, Masken entlarvt, euch nicht durch geschönte Worte blenden
lasst, den echten Freund erkennt und auch die echte Freundin, wie z.B. eure
Eltern.“ Nach einem lang anhaltenden Applaus erhob Hans- Jürgen Francois sein
Glas auf alle ABIenten und trank auf den besten Jahrgang 2011:
hochintelligent und mega attraktiv. |
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